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Aufgabe II — Interferenz, Schwingungen, elektrische Felder / Physik der Atomhülle

Im Rahmen der ersten Aufgabe werden Interferenzphänomene beim Doppelspalt und beim Übergang zu Mehrfachspalten behandelt. Harmonische Schwingungen sind Gegenstand der zweiten Aufgabe. Die dritte Aufgabe thematisiert die Ladung und die Kapazität eines Kondensators (Aufgabe 3a). Im Rahmen der alternativen Aufgabe 3b werden am Beispiel von Wasserstoff das Spektrum sowie energetische Zusammenhänge hierzu betrachtet.

Aufgabenstellung ohne Experimentieren

1

Zwei Lichtquellen werden verglichen. Anschließend werden ein Doppelspalt sowie weitere Interferenzobjekte untersucht.

1.1

Zunächst werden die Wellenlänge-Intensität-Diagramme von einer rot leuchtenden LED (LED-rot) und von einem rot leuchtenden Laser betrachtet, siehe Material 1a und Material 1b.

Vergleiche diese Diagramme.

Beurteile, welche der beiden Lichtquellen bei quantitativen Interferenzexperimenten genauere Messwerte ermöglicht.

6 BE

1.2

Es soll der Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d eines Doppelspalts mit dem Licht eines rot leuchtenden Lasers mit der objektiven Methode untersucht werden. Material 1c zeigt das zugehörige Schirmbild. Wenn der Abstand Formula: eFormula: e zwischen Doppelspalt und Schirm wesentlich größer ist als der Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d des Doppelspalts, gilt für die Interferenzmaxima folgende Gleichung:
Formula: n \cdot \lambda = d \cdot \sin\left(\arctan\left(\dfrac{a_{n}}{e}\right)\right)Formula: n \cdot \lambda = d \cdot \sin\left(\arctan\left(\dfrac{a_{n}}{e}\right)\right)
Formula: n\text{:}Formula: n\text{:} Ordnung des Maximums; Formula: \lambda\text{:}Formula: \lambda\text{:} Wellenlänge; Formula: a_{n}\text{:}Formula: a_{n}\text{:} Abstand zwischen dem Maximum 0. Ordnung und dem Maximum Formula: nFormula: n-ter Ordnung

Ermittle unter Verwendung dieser Gleichung sowie Material 1b und Material 1c so genau wie möglich einen Wert für den Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d des verwendeten Doppelspalts.

Schätze die absolute Messunsicherheit für den ermittelten Wert für Formula: dFormula: d ab.

Beschreibe zwei experimentelle Maßnahmen, mit denen die Messunsicherheit für den Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d bei diesem Experiment reduziert werden kann.

11 BE

1.3

Nun wird der Doppelspalt durch einen Dreifachspalt mit gleichem Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d ersetzt. Der restliche Versuchsaufbau bleibt unverändert. Material 1d zeigt das zugehörige Schirmbild.

Erkläre das Zustandekommen der Nebenmaxima im Interferenzmuster in Material 1d.

Anstelle des Dreifachspalts wird nun ein Fünffachspalt verwendet, dessen Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d halb so groß ist wie beim Doppel- bzw. Dreifachspalt. Der restliche Versuchsaufbau bleibt wiederum unverändert.

Skizziere das zu erwartende Schirmbild in Material 1d und begründe die Auswirkung der Halbierung des Spaltmittenabstands Formula: dFormula: d auf dieses Schirmbild.

Hinweis: Intensitätsbetrachtungen in den Nebenmaxima werden nicht erwartet.

7 BE

2

Die Enden eines Stücks Fahrradkette der Länge Formula: lFormula: l und der Masse Formula: mFormula: m werden mit einer sehr leichten Schnur verbunden. Diese Schnur läuft über eine Seilrolle. In der Ruhelage sind die Enden der Kette auf gleicher Höhe (vgl. Material 2a, Material 2b). Wenn die Kette um die Strecke Formula: sFormula: s ausgelenkt wird (vgl. Material 2c), führt sie idealerweise harmonische Schwingungen um diese Ruhelage aus (bei Vernachlässigung der Dämpfung).

2.1

Ermittle für den in Material 2d gezeigten zeitlichen Verlauf der Schwingung möglichst genau die Periodendauer dieser Schwingung und ergänze den Wert in der Wertetabelle Material 2e.

3 BE

2.2

Wenn die Kettenlänge variiert wird, verändert sich die Periodendauer der Schwingung. In der Tabelle Material 2e findest du die Messwerte für die Periodendauer Formula: TFormula: T in Abhängigkeit von der Kettenlänge Formula: l.Formula: l.

Zeichne ein Formula: l\text{-}TFormula: l\text{-}T-Diagramm einschließlich einer geeigneten Ausgleichskurve.

Ermittle den funktionalen Zusammenhang Formula: T = f(l)Formula: T = f(l) und dokumentiere dein Vorgehen in der vereinbarten Form.

9 BE

2.3

Begründe anhand von Material 2b und Material 2c, dass für die Rückstellkraft Formula: F_{\mathrm{R}}Formula: F_{\mathrm{R}} gilt:
Formula: F_{\mathrm{R}} = -\dfrac{2 \cdot s(t)}{l} \cdot m \cdot gFormula: F_{\mathrm{R}} = -\dfrac{2 \cdot s(t)}{l} \cdot m \cdot g
Formula: s(t)\text{:}Formula: s(t)\text{:} momentane Auslenkung; Formula: m\text{:}Formula: m\text{:} Masse der Fahrradkette; Formula: l\text{:}Formula: l\text{:} Länge der Fahrradkette; Formula: g\text{:}Formula: g\text{:} Ortsfaktor bzw. Erdbeschleunigung

Hinweis: Gehe dabei davon aus, dass die Masse der Kette gleichmäßig über ihre Länge verteilt ist, die Masse der Schnur vernachlässigt werden kann und Formula: s(t) < \tfrac{l}{2}Formula: s(t) < \tfrac{l}{2} gilt.

3 BE

2.4

Für jeden harmonischen Oszillator (wie z.B. das Feder-Masse-Pendel) gilt, dass die Rückstellkraft Formula: F_{\mathrm{R}}Formula: F_{\mathrm{R}} proportional zur Auslenkung Formula: s(t)Formula: s(t) ist:
Formula: F_{\mathrm{R}} = -D \cdot s(t)Formula: F_{\mathrm{R}} = -D \cdot s(t)
Formula: D\text{:}Formula: D\text{:} Richtgröße der Schwingung

Der Proportionalitätsfaktor Formula: DFormula: D wird auch als "Richtgröße" einer harmonischen Schwingung bezeichnet. (Im Fall des Feder-Masse-Pendels handelt es sich dabei um die Federkonstante.) Für die Periodendauer bei einem harmonischen Oszillator gilt:
Formula: T = 2\pi \cdot \sqrt{\dfrac{m}{D}}Formula: T = 2\pi \cdot \sqrt{\dfrac{m}{D}}
Formula: mFormula: m: Masse des Pendelkörpers; Formula: DFormula: D: Richtgröße der Schwingung

Ermittle mithilfe des Zusammenhangs in 2.3 eine Gleichung für die Richtgröße Formula: DFormula: D bei der Kettenschwingung.

Bestätige mit der von dir ermittelten Richtgröße, dass für die Periodendauer Formula: TFormula: T bei der schwingenden Fahrradkette gilt:
Formula: T = 2\pi \cdot \sqrt{\dfrac{l}{2g}}Formula: T = 2\pi \cdot \sqrt{\dfrac{l}{2g}}
Formula: l\text{:}Formula: l\text{:} Länge der Fahrradkette; Formula: g\text{:}Formula: g\text{:} Ortsfaktor bzw. Erdbeschleunigung

Überprüfe, ob diese Gleichung durch die Ergebnisse des Experiments bestätigt wird.

9 BE

Anmerkung: Die Aufgabe II gibt es in zwei Varianten II a und II b (Auswahl durch die Lehrkraft), die sich in der dritten Teilaufgabe unterscheiden (hier 3a und 3b).

3a

In dieser Aufgabe wird mithilfe von Messreihen untersucht, von welchen Größen die Kapazität eines Kondensators bzw. die auf einem Kondensator gespeicherte Ladung abhängt.

3a.1

Mit einem geeigneten Versuchsaufbau wird ein Kondensator aufgeladen und anschließend über einen Widerstand entladen. Die Messwerte zur Entladung sind in Material 3a a dargestellt.

Ermittle mit Material 3a a die vom Kondensator abgeflossene Ladung.

3 BE

3a.2

Im Folgenden werden zwei Messreihen mit einem Aufbaukondensator (vgl. Material 3a b) aufgenommen. Dabei wird für verschiedene Flächeninhalte Formula: AFormula: A jeweils die gespeicherte Ladung Formula: QFormula: Q in Abhängigkeit von der Spannung Formula: U,Formula: U, die zur Aufladung des Kondensators verwendet wird, gemessen. Der Plattenabstand Formula: dFormula: d ist in diesen beiden Versuchsreihen gleich. Die Messwerte beider Versuche sind im Formula: UFormula: U-Formula: QFormula: Q-Diagramm in Material 3a c grafisch aufgetragen.

Erläutere die qualitativen und quantitativen Informationen, die sich aus Material 3a c entnehmen oder schlussfolgern lassen.

Überprüfe, ob die beiden Messreihen (Material 3a c) die Gültigkeit der Gleichung
Formula: C = \varepsilon_{0} \cdot \varepsilon_{\mathrm{r}} \cdot \dfrac{A}{d}Formula: C = \varepsilon_{0} \cdot \varepsilon_{\mathrm{r}} \cdot \dfrac{A}{d}
bestätigen.
Formula: C\text{:}Formula: C\text{:} Kapazität; Formula: A\text{:}Formula: A\text{:} Flächeninhalt einer Kondensatorplatte; Formula: d\text{:}Formula: d\text{:} Abstand der Kondensatorplatten; Formula: \varepsilon_{0}\text{:}Formula: \varepsilon_{0}\text{:} elektrische Feldkonstante; Formula: \varepsilon_{\mathrm{r}}\text{:}Formula: \varepsilon_{\mathrm{r}}\text{:} relative Permittivität

Hinweis: Für Luft gilt näherungsweise Formula: \varepsilon_{\mathrm{r}} = 1.Formula: \varepsilon_{\mathrm{r}} = 1.

Berechne die Ladung Formula: Q,Formula: Q, die sich für einen Flächeninhalt von Formula: 400\;\mathrm{cm^{2}}Formula: 400\;\mathrm{cm^{2}} und eine Spannung von Formula: 500\;\mathrm{V}Formula: 500\;\mathrm{V} ergeben würde.

11 BE

3a.3

Der Aufbaukondensator wird in einem weiteren Experiment dafür verwendet, um die Kapazität Formula: CFormula: C des Kondensators in Abhängigkeit des Plattenabstandes Formula: dFormula: d zu untersuchen. Die Diagramme in Material 3a d zeigen die Messwerte.

Begründe mithilfe eines der beiden Diagramme in Material 3a d, dass zwischen der Kapazität Formula: CFormula: C und dem Plattenabstand Formula: dFormula: d ein antiproportionaler Zusammenhang besteht.

Ermittle anhand der Messreihe in Material 3a d einen Wert für die elektrische Feldkonstante Formula: \varepsilon_{0}.Formula: \varepsilon_{0}.

5 BE

3a.4

Der Aufbaukondensator (Material 3a b) wird durch Anlegen einer Spannung aufgeladen und dann von der Spannungsquelle getrennt. Mit einem geeigneten Voltmeter wird die Spannung zwischen den Kondensatorplatten gemessen. Betrachtet werden zwei Fälle:

a)

Der Plattenabstand Formula: dFormula: d wird vergrößert.

b)

Eine Glasplatte (Formula: 5 \le \varepsilon_{\mathrm{r}} \le 7Formula: 5 \le \varepsilon_{\mathrm{r}} \le 7) wird zwischen die Kondensatorplatten eingefügt.

Erkläre jeweils qualitativ, wie sich die Spannung dadurch ändert.

5 BE

3b

In einer speziellen Röhre wird Wasserstoff zum Leuchten angeregt (Balmer-Lampe). Das aufgenommene Spektrum enthält in diesem Experiment nicht nur Spektrallinien der Balmer-Serie, sondern auch einige weitere Linien (Material 3b a).

3b.1

Erläutere die atomaren Prozesse, die zu einem Emissionsspektrum von Gasen führen.

3 BE

3b.2

Für Wasserstoff gilt die auf die Balmer-Formel zurückgehende Gleichung:
Formula: f = f_{\mathrm{R}} \cdot \left(\dfrac{1}{n^{2}} - \dfrac{1}{m^{2}}\right)Formula: f = f_{\mathrm{R}} \cdot \left(\dfrac{1}{n^{2}} - \dfrac{1}{m^{2}}\right)
Formula: f\text{:}Formula: f\text{:} Frequenz; Formula: f_{\mathrm{R}} = 3,2898 \cdot 10^{15}\;\mathrm{Hz},Formula: f_{\mathrm{R}} = 3,2898 \cdot 10^{15}\;\mathrm{Hz}, Rydbergfrequenz;

Formula: n = 1, 2, 3, \ldots, m = 2, 3, 4, \ldotsFormula: n = 1, 2, 3, \ldots, m = 2, 3, 4, \ldots und Formula: m > n;Formula: m > n;
Formula: n = 2\text{:}Formula: n = 2\text{:} Balmer-Serie, Formula: n = 1\text{:}Formula: n = 1\text{:} Lyman-Serie

Untersuche, ob die in Material 3b a markierten Spektrallinien I bis III zur Balmer-Serie gehören.

Bestätige den Wert von Formula: \lambda \approx 365\;\mathrm{nm}Formula: \lambda \approx 365\;\mathrm{nm} für die kleinste Wellenlänge der Balmer-Serie (Seriengrenze).

Begründe, dass alle Spektrallinien der Lyman-Serie (Formula: n = 1Formula: n = 1) im ultravioletten Bereich (Formula: \lambda < 390\;\mathrm{nm}Formula: \lambda < 390\;\mathrm{nm}) liegen.

9 BE

3b.3

Die in 3b.2 angegebene Gleichung kann auch genutzt werden, um das Energieniveauschema für Wasserstoff zu entwickeln. Der Grundzustand von Wasserstoff liegt bei Formula: -13,61\;\mathrm{eV}Formula: -13,61\;\mathrm{eV} und der erste angeregte Zustand liegt Formula: 10,21\;\mathrm{eV}Formula: 10,21\;\mathrm{eV} oberhalb des Grundzustands.

Zeichne auf Basis dieser Informationen und der in 3b.2 angegebenen Gleichung ein Energieniveauschema des Wasserstoffs für die untersten sechs Stufen. Aus diesem sollen auch die Energien der Niveaus hervorgehen.

Stelle, soweit möglich, die Übergänge, die zu den in Material 3b a markierten Spektrallinien I bis III gehören, durch Pfeile in deinem Energieniveauschema dar.

7 BE

3b.4

In einem Gedankenexperiment ist ein durchsichtiges Gefäß mit atomarem Wasserstoff gefüllt. Die Wasserstoffatome können sich dabei entweder im Grundzustand oder in angeregten Zuständen befinden. Das Licht einer Glühlampe (Material 3b b) fällt durch dieses Gefäß auf ein Spektrometer.

Stelle jeweils eine begründete Hypothese über das grundsätzlich zu erwartende Spektrum auf,

a)

wenn sich der Wasserstoff im Grundzustand befindet oder

b)

wenn sich der Wasserstoff z.B. im ersten angeregten Zustand befindet.

5 BE

Anhang

Es wurde ein alternativer Aufgabenvorschlag mit Experimentieren angeboten. In diesem Anhang findest du diejenigen Teilaufgaben aus diesem Vorschlag, die vom Aufgabenvorschlag ohne Experimentieren abweichen. Die Teilaufgaben 1.3, 2 und 3 stimmen überein.

Alternative Aufgabenstellung mit Experimentieren – Optik

1

Zunächst sollen in einem durchzuführenden Experiment ein Doppelspalt und anschließend weitere Interferenzobjekte untersucht werden.

1.1

Der Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d eines Doppelspalts soll mit dem Licht der rot leuchtenden Leuchtdiode (LED-rot) und gemäß Material 1a mit der subjektiven Methode untersucht werden.

Wenn der Abstand Formula: eFormula: e zwischen Doppelspalt und Schirm wesentlich größer ist als der Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d des Doppelspalts, gilt für die Interferenzmaxima folgende Gleichung:
Formula: n \cdot \lambda = d \cdot \sin\left(\arctan\left(\dfrac{a_{n}}{e}\right)\right)Formula: n \cdot \lambda = d \cdot \sin\left(\arctan\left(\dfrac{a_{n}}{e}\right)\right)
Formula: n\text{:}Formula: n\text{:} Ordnung des Maximums; Formula: \lambda\text{:}Formula: \lambda\text{:} Wellenlänge; Formula: a_{n}\text{:}Formula: a_{n}\text{:} Abstand zwischen dem Maximum 0. Ordnung und dem Maximum Formula: nFormula: n-ter Ordnung

Führe das Experiment unter Beachtung der Hinweise in Material 1a durch, wobei du dein Vorgehen und deine Messergebnisse in der im Unterricht vereinbarten Weise dokumentierst.

Ermittle mit deinen Messergebnissen einen Wert für den unbekannten Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d des verwendeten Doppelspalts.

Schätze die absolute Messunsicherheit für den ermittelten Wert für Formula: dFormula: d ab.

15 BE

1.2

Der Doppelspalt aus 1.1 wird anstelle der LED-rot nun mit einem rot leuchtenden Laser untersucht und es wird die objektive Methode verwendet. Material 1d zeigt das zugehörige Schirmbild.

In einem weiteren Versuch wird der Doppelspalt durch einen Dreifachspalt mit gleichem Spaltmittenabstand Formula: dFormula: d ersetzt. Der restliche Versuchsaufbau bleibt unverändert. Material 1e zeigt das zugehörige Schirmbild.

Beschreibe das Schirmbild in Material 1e im Vergleich zu Material 1d.

Erkläre das Zustandekommen der Nebenmaxima im Interferenzmuster in Material 1e.

5 BE

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