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A2 – Anolis

Hinweis: Es sollen drei der vier Aufgaben bearbeitet werden.

Anolis, auch Saumfingerechsen genannt, sind kleine baumbewohnende Echsen, die zu den Leguanartigen zählen. Der Verbreitungsschwerpunkt der Gattung liegt in der Karibik. Hier werden die verschiedenen Inseln von über 100 verschiedenen Arten besiedelt.

1.1

Erkläre, ob sich die Ähnlichkeit der jeweiligen Ökomorphen, z. B. der Morphe „Baumkronenanolis“, aufgrund naher Verwandtschaft oder aus ökologischen Gründen entwickelt hat. (M 1)

6 BE
1.2

Vergleiche die Basensequenzen A, B und C, leite den Verwandtschaftsgrad der Arten Anolis cuvieri, A. acutus und A. grahami ab und ordne begründet zu. (M 1)

5 BE
2.1

Beschreibe den Ablauf des PCR-Verfahrens unter Einbezug der molekularbiologischen Ebene. (M 2)

6 BE
2.2

Wähle begründet aus Tabelle 1 die Nukleotidsequenz aus, die als Primer für die Vervielfältigung des angegebenen DNA-Bereichs mittels PCR verwendet werden könnte. (M 2)

4 BE
3

Definiere den populationsgenetischen Artbegriff und formuliere eine Hypothese zur evolutiven Entstehung der unterschiedlich gefärbten Kehlfahne bei Anolis cuvieri und A. acutus. (M 3)

4 BE
4

Leite mithilfe der Code-Sonne die Aminosäuresequenz des Tyrosinase-Genabschnitts beim Wildtyp ab und beurteile mögliche Auswirkungen der Mutation auf die Funktionsfähigkeit des veränderten Enzyms. (M 4)

5 BE
30 BE

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