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A3 – Pflanzen unter neurobiologischer Perspektive

Hinweis: Es sollen drei der vier Aufgaben bearbeitet werden.

Auch Pflanzen müssen Informationen aus ihrer Umwelt aufnehmen und diese verarbeiten, um auf sie reagieren zu können. Dabei bedienen sie sich teilweise ähnlicher Mechanismen, wie sie aus der neuronalen Informationsverarbeitung im Tierreich bekannt sind. Gleichzeitig produzieren Pflanzen auch eine Vielzahl an Stoffen, die Informationsverarbeitungsprozesse im Körper des Menschen positiv oder negativ beeinflussen können.

1.1

Erkläre den Verlauf eines Aktionspotentials an der Membran einer tierischen Nervenzelle auf der Grundlage der Ionentheorie und beschreibe zwei Unterschiede zwischen dem pflanzlichen Aktionspotential bei der Armleuchteralge und dem Aktionspotential einer typischen tierischen Nervenzelle. (M 1)

8 BE
1.2

Definiere den Begriff Refraktärphase und beschreibe, wie man vorgehen müsste, um das Auftreten einer Refraktärphase bei Zellen der Armleuchteralge zu überprüfen. (M 1)

5 BE
2.1

Erkläre die molekularen Ursachen einer Depression nach der Monoamin-Hypothese und beurteile auf deren Grundlage die prinzipielle Eignung der Stoffe Reserpin sowie Hyperforin für die Behandlung von Depressionen. (M 2)

7 BE
2.2

Erkläre den Mechanismus der Serotonin-Wiederaufnahmehemmung durch Hyperforin auf der Grundlage von Abbildung 2. (M 2)

4 BE
3

Beschreibe die in Material 3 dargestellten Untersuchungsergebnisse. Bewerte auf dieser Grundlage die Durchführung der beschriebenen Studie aus ethischer Perspektive unter Einbezug je eines Pro- und eines Kontraarguments. (M 3)

6 BE
30 BE

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